Die Spielgemeinschaft der TSG Eppstein und TGS Langenhain
HSG EppLa

Thomas Gölzenleuchter kommt

Die HSG EppLa holt einen erfahrenen Trainer

Mit Thomas Gölzenleuchter ist ein routinierter und zugleich innovativer Trainer für die neue Handball-Spielgemeinschaft EppLa gefunden worden. Der 44-jährige ehemalige Bundesligatrainer ist Inhaber der Trainer-A-Lizenz und führte zuletzt die sportlichen Geschicke beim TV Büttelborn. Dort konnte er den Abstieg aus der Oberliga zwar nicht verhindern und schmiss in der Landesliga Ende letzen Jahres hin.

Für die neu gegründete HSG EppLa scheint Gölzenleuchter genau der richtige Mann zu sein. „Wir sind froh dass wir so einen gut ausgebildeten und erfahrenen Trainer für unsere neue HSG gewinnen konnten“, sagt Roland Henritzi. Der sportliche Leiter der Langenhainer betont, dass die Spielgemeinschaft mit Eppstein kein kurzfristiger Zusammenschluss, sondern ein langfristig angelegtes Projekt sein. „Thomas hat eine klare Vorstellung vom modernen Handball und spricht sowohl die Sprache der Jugend- als auch der aktiven Spieler“, ergänzt Jens Ladwig.

Eppsteins Abteilungsleiter sagte erst in der vergangenen Woche Thomas Scherer als Trainer ab und ist froh, dessen Nachfolger und den Ersatz für den in Langenhain scheidenden Kai Zapototschny präsentieren zu können. „Eigentlich wollte ich es in diesem Jahr sportlich etwas ruhiger angehen lassen“, sagt Gölzenleuchter, „das umfassende, nachhaltige Konzept der HSG Eppla hat mich aber neugierig gemacht und schließlich überzeugt“.

Als aktiver Spieler war der neue Chef für das Regionalliga Team und die Bundesligamannschaft der SG Wallau / Massenheim aktiv. Für die TSG Münster lief der Kreisläufer in der 2. Liga auf. Als Trainer war er schon von der Bezirksoberliga bis in die 3. Liga aktiv und sammelte ebenfalls Erfahrungen als A-Jugend-Bundesligatrainer. Die HSG EppLa plant in 2020 / 2021 mit drei aktiven Herren-, zwei Damen- und 22 Jugendmannschaften in die Saison zu gehen. Dabei wurde mit Gölzenleuchter so verhandelt, dass dieser unabhängig von der Spielklasse die erste Mannschaft in der Landesliga oder eben der Bezirksoberliga betreut. „Unsere Absprache gilt für mindestens ein Jahr“, verrät Roland Henritzt.

Aus dem Höchster Kreisblatt vom 27. Februar 2020

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