Die Spielgemeinschaft der TSG Eppstein und TGS Langenhain
HSG EppLa

wA siegreich in Bad Camberg

Das dritte Saisonspiel der wA-Jugend führte die HSG EppLa nach Bad Camberg, zu einer für Spielerinnen und Trainerteam völlig unbekannten Mannschaft. Nachdem die HSG in den ersten beiden Partien zwar jeweils doppelt punkten konnte, jedoch die erste Halbzeit in beiden Spielen eher durchwachsen war, wollten die EppLa-Mädels in dieser Partie von Anfang an hellwach sein.
Bad Camberg startete von Beginn an mit einer Fraudeckung gegen Noa Müller. Die sich bietenden Lücken nutzten die übrigen fünf Feldspielerinnen allerdings konsequent, dazu stand die Abwehr in der Anfangsphase sehr gut, sodass die Gäste sich innerhalb von fünf Minuten eine 5:0 Führung erspielen konnten. Bad Camberg nutzte früh die Möglichkeit des Timeouts und verzichtete in der Folge auf die offensive Deckung.
Die nächsten zehn Minuten gestalteten sich etwas ausgeglichener, Bad Camberg fand fortan immer wieder Lücken in der EppLa Abwehr und kam so zu Torerfolgen. Nichtsdestotrotz konnte sich die Mannschaft aus dem Main-Taunus-Kreis weiter absetzen, da sie im Angriff problemlos Lösungen fand und die Heimmannschaft mit dem Tempo der Gästesieben sichtlich Probleme hatte, so stand es nach gut 16 Minuten 7:14. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs wurde bei der HSG munter rotiert und die frischen Kräfte bauten die Führung kontinuierlich bis zum 12:25 Halbzeitstand aus.
Das Trainerduo zeigte sich in der Halbzeitansprache zufrieden, fand jedoch auch noch den ein oder anderen Kritikpunkt.
Bad Camberg startete in der zweiten Halbzeit mit zwei Kreisläuferinnen, was zu leichter Irritation in der EppLa-Deckung führte. In der daraus resultierenden Auszeit, beim Stande von 18:34, stellte das Trainerduo die Abwehr neu ein und somit konnten die Gäste in der Folge wieder deutlicher die Kontrolle über das Spielgeschehen gewinnen.
Der Vorsprung wurde dadurch weiter ausgebaut und betrug beim 21:43 nach 52 Minuten erstmalig 22 Tore. In den letzten Spielminuten plätscherte das Spiel noch ein wenig vor sich hin und endete mit 26:48 klar zugunsten der Gäste.
Julia Glaubez und Malin Hellmold überzeugten mit einer sehr starken Trefferquote von den Außenpositionen, dazu konnte jede Spielerin mindestens einen Treffer zum Sieg beisteuern, während Anja Kraushaar im Tor wieder mit einigen Paraden glänzen konnte.

Es spielten: Anja Kraushaar; Michelle Weber (8/3), Julia Glaubez, Malin Hellmold (je 7), Noa Müller (6), Selena Vincent (4), Emma Knoll, Hannah Nagel, Elma Novalic, Linda Werner (je 3), Rebekka Buseck (2), Smilla Braun und Sophie Frunzi (je 1).

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