Die Spielgemeinschaft der TSG Eppstein und TGS Langenhain
HSG EppLa

weibliche B durfte zweimal spielen

wB-Jugend gewinnt gegen Eschhofen/Steeden

Am Abend des vergangenen Mittwoch begegneten sich die im Nachholspiel unsere wB-Jugend und die junge Mannschaft der HSG Eschhofen/Steeden. In heimischer Halle kamen die EppLa-Mädels gut ins Spiel und führten in der siebten Minuten klar mit 4:1. Viele Passfehler und eine durchlässige Abwehr ließen die Gäste jedoch schnell aufschließen. Bis zur Halbzeit vergaßen die EppLa-Mädels in der Abwehr zu kommunizieren, so dass agile Gegnerinnen immer wieder zu leichten Torwürfen kamen. Mit einem vorgelegten Tor der Gäste in die zweite Spielhälfte startend, nahm man nun die versierte und körperlich stärkste Spielerin aus dem Angriffsverbund heraus, schaffte es jedoch auch aufgrund der schwächelnden Kondition nicht, sich um mehr als zwei Tore abzusetzen. So hatte man bei Abpfiff ein glückliches, knappes Ergebnis von 19:18 auf der Anzeigentafel stehen.

Es spielten: Lotta und Maria im Tor; Anamaria, Carla, Carolin (2), Giulia, Kira (6), Lara (5), Lona, Louisa (5), Luise, Nele (1)

wB-Jugend beim TV Idstein

Am Samstagnachmittag spielte man nicht weniger als um den Einzug in die Endrunde der „Final-Four“ in der höchsten Spielklasse auf Bezirksebene beim TV Idstein. Die Mädels starteten souverän in das Auswärtsspiel und zeigte ein sehr variables Angriffsspiel. Auch in der Abwehr agierten die EppLa-Mädels zum Gegner hin, fingen so viele Bälle heraus oder zwangen die Idsteinerinnen zu Fehlern. Mit tollen Paraden war Maria ihrer Mannschaft ein sicherer Rückhalt. Ergebnisoffen ging man beim Stand von 11:11 in die zweite Halbzeit.
Bis zur 30. Minute legten die HSG-Mädels jeweils vor, teilweise sogar um zwei Tore. Danach kippte das Spiel. Den Mädels schien die Kraft auszugehen. Zum einen ließ man die Idsteinerinnen fast kontaktlos durch die Abwehr laufen, zum anderen schenkte man über hektische Aktionen die gerade eroberten Bälle her, die die Hausherrinnen direkt oder über Tempogegenstöße in Tore ummünzten. Das konnten auch zwei sonst starke Torfrauen nicht verhindern. Unserem Angriff machte eine defensiv und schnell agierende Abwehr ein Durchkommen sehr schwer. Am Ende stand eine deutliche, vielleicht nicht dem Spielverlauf über weite Strecken angemessene, Niederlage von 28:22 auf der Anzeigentafel.

Es spielten: Lotta und Maria im Tor; Anamaria, Carla, Carolin (3), Giulia (1), Kira (1), Lara (6), Lona (1), Louisa (10), Luise

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